Bild: Erika Lojen; Ohne Titel; 2016/ Darwin III; 100x100cm, Digitaldruck, Oberfläche mit Schutzlaminat; Kapa 5mm; rückseitig signiert und beschriftet;Editionsnummer: 1/10, Auflage: 10






Foto © Christine Kipper













Foto © Aurelia Meinhart














Foto © Aurelia Meinhart


Foto © Aurelia Meinhart


Foto © Aurelia Meinhart


Foto © Aurelia Meinhart














































Foto © ORF/Regine Schöttl
































































 
Foto © Aurelia Meinhart




































































































































































































Aktuelles

Ausstellung im Rahmen des HOCHSOMMER 2020
»Die steirische Breite III«


Ausstellungszeitraum: 01.08.–22.08.2020
01.–07.08.2020: MO 17–19, DI 17–18, MI 9–10, FR 17–19, SA/SO 10–19
08.–16.08.2020: täglich von 10–13 Uhr und 17–21 Uhr
17.–22.08.2020: MO 17–19, DI 17–18, MI 9–10, FR 17–19, SA/SO 10–19
(Eintritt frei)

Gerberhaus (OG)
Grazerstraße 3, 8350 Fehring


Einführung: DI 11.08.2020 – 19:30 Uhr
Einführung: Roman Grabner, Leiter des Bruseum am Universalmuseum Joanneum

Der dritte und letzte Teil der Ausstellungstrilogie DIE STEIRISCHE BREITE im Gerberhaus Fehring widmet sich dem Wiedererstarken der Malerei Anfang der 1980er-Jahre. Unter dem Schlagwort »Neue Wilde« betritt eine neue Generation mit einer subjektiven, unbekümmerten und betont expressiven Malerei die Bühne der Öffentlichkeit. Zugleich entfaltet sich in der Skulptur, nach den Umbrüchen der 1960er- und 1970er-Jahre, ein spielerisch-konzeptueller und postmoderner Umgang mit dem Medium. Mit dem Abschluss der Aus­stellungsserie – in der Werke von 70 KünstlerInnen zu sehen sind – wird im Wechselspiel von Malerei und Skulptur ein Blick auf die internationalen Entwicklungen der Kunst am Ende des letzten Jahrhunderts ge­worfen, die sich paradigmatisch im steirischen Kunstschaffen abbildet. Die Ausstellungsreihe präsentiert Künstlerinnen und Künstler, die durch Herkunft oder Wirken eine starke Beziehung zur Steiermark aufgebaut haben, und die trotz der hohen Qualität ihrer Arbeit großteils aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwunden sind. Der Titel beschreibt dabei nicht nur die stilistische Vielfalt steirischen Kunstschaffens, sondern auch das Spannungsfeld zwischen Großstadt und Provinz, internationaler Ausrichtung und lokaler Erwartungshaltung, in dem die meisten agierten.

KünstlerInnen: Siegfried Amtmann, Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Gerald Brettschuh, Günter Brus, Wolfgang Buchner, Franz Cserni, Manfred Erjautz, Stefanie Erjautz, Fedo Ertl, Josef Fink, Hannes Fladerer, Herbert Flois, Richard Franken­berger, Sonja Gangl, Hans Gigerl, Peter Gerwin Hoffmann, Hans Jandl, Franz Janz, Josef Kern, Michael Kienzer, Alfred Klinkan, Lena Knilli, Renate Kordon, Walter Köstenbauer, Walter Kratner, Alois Krenn, Othmar Krenn, Richard Kriesche, Erwin Lackner, Andreas Leikauf, Heinz Günther Leitner, Erika Lojen, Petra Maitz, Stefan Maitz, Heribert Michl, Franz Mocnik-Yang, Alois Mosbacher, Gerhardt Moswitzer, Alois Neuhold, Fritz Panzer, Erwin Posarnig, Hannes Priesch, Willy Rast, Arnold Reinisch, Ludwig Reinprecht, Werner Reiterer, Alfred Resch-Díaz, Kurt Ryslavy, Luis Sammer, Robert Schaberl, Irmgard Schaumberger, Werner Schimpl, Jörg Schlick, Hubert Schmalix, Martin Schnur, Peter Sengl, Hartmut Skerbisch, Herbert Soltys, Thomas Stimm, Ingeborg Strobl, Josef Taucher, Edith Temmel, Wolfgang Temmel, Edgar Tezak, Gustav Troger, Eva Ursprung, Matta Wagnest, Wolfgang Wiedner, Franz Wieser, Bruno Wildbach, Markus Wilfling, Erwin Wurm

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Stadtgemeinde Fehring, vom Verein Kultur GerberHaus und Gerhard Sommer – Galerie Kunst & Handel Graz – in Zusammenarbeit mit Roman Grabner, Leiter des BRUSEUM am Universalmuseum Joanneum.







SPECIALS

Ausstellung der Gruppe 77 mit Gastkünstlern
Samstag, 30.11.2019, 11 Uhr

Bei Lebkuchen und Glühwein

Ort: Kunstraum Plü23, Plüddemanngasse 23, 8010 Graz
Ausstellungsdauer: 1.12.-21.12.2019
Finissage: 21.12.2019, 11 Uhr

Für den zweiten Auftritt im neuen Raum für Kunst treten die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe 77 in den Mittelpunkt.
Siegfried Amtmann, Veronika Dreier, Lis Gort, Fria Elfen, Hans Jandl, Luise Kloos, Erwin Lackner, Erika Lojen, Aurelia Meinhart, Ingeborg Pock, Wolfgang Rahs, Claus Rudolf N. Reschen, Werner Schimpl, Edith Temmel zeigen Specials in kleien Formaten.
Als Gäste: Emil Kindlein, Sebastian Nichols-Schweiger

 

 




 

 













 

Ausstellung Soundso
Ein Projekt der Gruppe 77
Donnerstag , 07. November 2019, 19.30 Uhr


Ort: Steiermarkhof, Hofgalerie, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz
Die Ausstellung ist von 08. November bis 19. Dezember 2019 zu sehen.

Zur Ausstellung sprechen:

Ing. Johann Baumgartner, Mas [Kulturreferent des Steiermarkhofs], Bodo Hell [Literat], Erwin Lackner [Präsident der Gruppe 77]
Musik:
Ana Čop [Gesang], Sara Ester Gredelj

Gruppe 77

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden von Erzherzog Johann Kammermaler beauftragt, die Steiermark zu dokumentieren.
Thomas Ender, Jakob Gauermann, Johann Knapp, Matthäus Loder, Karl Ruß und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld hielten steirische und alpine Motive und Szenen aus dem Leben des Erzherzogs sowie von Trachten und der Mode der Arbeitswelt und der Alpenflora in Aquarellen und Zeichnungen fest.
Damit wurden wertvolle Kulturdokumente erschaffen, die uns noch heute einen lebendigen Eindruck der Steiermark aus dieser Zeit vermitteln.
Diese Darstellungen und die Zeit, in der sie entstanden sind, nimmt die Gruppe 77 zum Anlass und zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. Die KünstlerInnen der Gruppe versuchen in unterschiedlichen Techniken ein Bild der steirischen Gegenwart zu schaffen. Sie verweisen damit auf die natürlichen, industriellen und kulturellen Entwicklungen und Veränderungen der Steiermark im Laufe der letzten 200 Jahre.

Die KünstlerInnen

Siegfried Amtmann, Fria Elfen, Lis Gort, Hans Jandl, Luise Kloos, Erwin Lackner, Erika Lojen, Aurelia Meinhart, Vinzenz Pichler, Ingeborg Pock, Wolfgang Rahs, Claus Rudolf N. Reschen, Werner Schimpl, Edith Temmel





 
Ausstellung im Schloß Porcia
Erika und Gerhard Lojen - „Wege zu Licht und Stille“


Vernissage: Freitag, den 04.10.2019, 19 Uhr in der Galerie im Schloss Porcia, Spittal/Drau

Ausstellungsdauer: bis 31. Oktober 2019

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 13 Uhr, Mi 16 – 18 Uhr | Sa, So, Feiertag geschlossen

Kulturamt der Stadt Spittal an der Drau
A-9800 Spittal/Drau • Burgplatz 1 • T 04762 5650 223
www.spittal-drau.at/kulturstadt-spittal/galerie

Erika und Gerhard Lojen, nicht nur privat ein Paar, auch im beruflichen Leben verbindet sie die Architektur und die Kunst. Umso erstaunlicher die Tatsache, dass beide noch nie eine Ausstellung gemeinsame bestritten haben. Es gab zwar immer wieder Gruppenausstellungen die Werke beider zeigten, aber nie eine direkte Gegenüberstellung ihrer Oeuvres. Somit stellt die Ausstellung „Wege zu Licht und Stille“ in der Galerie im Schloss Porcia eine Premiere da.
 

 

Der Titel der Ausstellung verdeutlicht die wichtigsten Intentionen der beiden Künstler, die sich, wie die Ausstellung zeigt, einander annäherten, das Kontemplative und Metaphysische als ihren Inhalt wählten, und doch wunderbar eigenständig blieben. Erika Lojen, die ab 2003 mit ihrer Fotografie an die Öffentlichkeit trat, hat als ihr übergeordnetes Thema die Such nach dem Licht. Innerhalb der Fotografie eine unabdingbare Suche, da das Licht für die Fotografie essenziell ist. Jedoch macht Erika Lojen das Mittel zum Zweck und bedient sich ausschließlich dieser Suche. In großer Ausschnitthaftigkeit werden Lichtphänomene im Wasser und in den Wolken so widergegeben, dass die Darstellung eine Abstraktion erhält. 

Gänzlich abstrakt hingegen war von Anfang an das Werk von Gerhard Lojen. Hierin hält er eine beinahe solitäre Stellung innerhalb der Österreichischen Kunstgeschichte, wobei er sich als Autodidakt zwischen der geometrischen Abstraktion und dem gestischen Informel bis hin zum Materialbild bewegte. Fragen der Verhältnisse Farbe zu Form, oder Bildträger zur Farbgestalt dominieren Gerhard Lojens Bildsprache, die er während seiner Lehrtätigkeit an der Meisterklasse der Ortweinschule in Graz auch an seine Schüler weitergibt. In seinem Spätwerk, hier 2001 bis 2005, scheint die Reduktion auch durch ein Zunehmen des Weißanteils innerhalb eines Bildes derart vorangetrieben zu sein, dass man nun an eine Annäherung an das Werk seines langjährigen Freundes Hans Bischoffshausen erinnert wird, mit dem er auch eine Werkgruppe 1983 im Haus der Begegnung in St.Martin in Villach schuf.

Erika Lojen fotografiert Landschaft, die in Ausschnitthaftigkeit phasenweise eine Abstraktion erhält, Gerhard Lojens Reduktionen schwingen sich auf zu räumlichen Farblandschaften ebenso wie zu leisen Tönen der Stille.






GRENZEN DES SICHTBAREN

Eröffnung: Donnerstag, 06. April 2017, 19.30 Uhr
ORF Steiermark Funkhausgalerie, Marburger Straße 20, 8042 Graz


Eine Ausstellung zum Anlass des 30. Todestages von Hans Bischoffshausen und des 40-jährigen Bestehens der Gruppe 77.

Mit der Ausstellung „Grenzen des Sichtbaren“ würdigt die Gruppe 77 einerseits das bedeutende künstlerische Schaffen von Hans Bischoffshausen, der Gründungsmitglied der Gruppe 77 war, andererseits greift sie ein Thema auf, das sehr zentral das Werk von Bischoffshausen bestimmt und durchzieht. Es weist aber auch weit darüber hinaus und bietet den Künstlerinnen und Künstlern der Gruppe die Möglichkeit, sich mit heutigen Mitteln und Medien den vielgestaltigen Aspekten eines Themas von bleibender Aktualität zu nähern, sich damit auseinanderzusetzen und zeitgemäße Lösungen zu präsentieren.

Hans Bischoffshausen . Siegfried Amtmann . Veronika Dreier . Fria Elfen . Lis Gort . Peter Hauser . Hans Jandl . Luise Kloos . Renate Krammer . Hans Kuhness . Erwin Lackner . Erika Lojen . Gerhard Lojen . Aurelia Meinhart . Heribert Michl . Alois Neuhold . Vinzenz Pichler . Ingeborg Pock . Wolfgang Rahs . Claus Rudolf N. Reschen . Werner Schimpl . Edith Temmel

Ausstellungsdauer: 07. April bis 07. Mai 2017 täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt frei
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.






Ausstellung BUCH 77 mit der Gruppe 77

im KunstRaumZwei, Hollandstraße 7/15, 1020 Wien
Eröffnung: Dienstag, 6. Dezember 2016 um 18.30 Uhr


Das Buch, aus traditioneller Sicht eine Ansammlung von Blättern, meist aus Papier, die bedruckt,
beschrieben, bemalt oder auch leer sein können, welche in einen Umschlag gebunden sind.
In dieser Ausstellung wird das Buch zum Objekt ...

Teilnehmende KünstlerInnen:
Siegfried Amtmann, Veronika Dreier, Fria Elfen, Peter Hauser, Hans Jandl, Luise Kloos, Renate Krammer, Hans Kuhness, Erwin Lackner, Erika Lojen, Gerhard Lojen, Aurelia Meinhart, Alois Neuhold, Vinzenz Pichler, Ingeborg Pock, Wolfgang Rahs, Claus Rudolf N. Reschen, Werner Schimpl, Edith Temmel, Eteri Nozadze

Dauer der Ausstellung: 7. bis 28. Dezember 2016
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr
Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 8.12. und Samstag, 24.12.2016 geschlossen

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog
Info:
www.kunstraumzwei.com und www.gruppe77.at

 



Ausstellung elementar Singuläres und Substanzielles

Zeichnung - Installation - Fotografie

von Erika Lojen und Ingeborg Pock

Vernissage: Freitag, 9. September 2016, 19.00 Uhr
Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur
Marktstraße 1, 8522 Groß St. Florian

Die Ausstellung läuft bis 30. Oktober 2016!
Di - So, 10.00 bis 17.00 Uhr,
letzter Einlass: 16.30 Uhr

KUNST
brunch: Sonntag, 25. September 2016, ab 11.00 Uhr

Kuratorin: Anja Weisi Michelitsch
Info: www.feuerwehrmuseum.at

Durch die Verknüpfung kultureller Bedeutungsfelder des „Elementaren“ mit eigener Erfahrung entsteht in den Arbeiten der beiden KünstlerInnen ein Spannungsgefüge aus Wiedererkennbarem und Vertrautem sowie Fremden und Geheimnisvollem. Das Formbare des künstlerischen Prozesses ermöglicht ein Pendeln zwischen Einfachem und Komplexem, zwischen Elementarem und Ausdifferenziertem. Das Einzelne wird aus dem Blickwinkel des Ganzen betrachtet und umgekehrt. Somit wird das Zusammenspiel von Form, Materie und Wahrnehmung immer wieder neu ausgelotet.



























































Ausstellung BUCH 77 mit der Gruppe 77

in der Steiermärkischen Landesbibliothek,
Kalchberggasse 2, 8010 Graz
 
Eröffnung: Donnerstag, 3. Dezember 2015 um 18.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 4. Dezember 2015 bis 15. Jänner 2016
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Katalogpräsentation und Finissage: 14. Jänner 2016
 
Künstlerinnen und Künstler:
Siegfried Amtmann, Veronika Dreier, Fria Elfen, Peter Hauser, Luise Kloos, Renate Krammer, Hans Jandl, Hans Kuhness, Erwin Lackner, Erika Lojen, Gerhard Lojen, Aurelia Meinhart, Heribert Michl, Alois Neuhold, Vinzenz Pichler, Ingeborg Pock, Wolfgang Rahs, Claus Rudolf N. Reschen, Werner Schimpl, Edith Temmel, Eteri Nozadze (als Gast)

























 
Ausstellung im Steirischen Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur

Reminiszenzen an ROT - Aspekte einer Farbe
 
Die Ausstellung verweist nicht nur auf jenen Teil des Farbspektrums, der in der Kunst unterschiedlichst eingesetzt wird - letztendlich bedeutet "Reminiszenzen an Rot" ein Erinnern an die Urerfahrung einer Farbe und spielt im heurigen Jubiläumsjahr auf die 1999 im Steirischen Feuerwehrmuseum gezeigte Ausstellung "Rot in der russischen Kunst" an.
 
Künstlerinnen und Künstler:
Günter Brus, Luise Kloos, Ingeborg Pock, Edeltrude Arleitner, Caren Dinges, Alfred Resch, Michael Kienzer, Kurt Stadler, Lore Stadler, Wolfgang Temmel, Lotte Hubmann, Hannes Priesch, Fritz Ganser, Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, zweintopf, Hubert Schmalix, Herbert Flois, Josef Kern, Josef Wurm, Rudi Molacek, Siegfried Amtmann, Anton Petz, Kurt Straznicky, Roswitha Weingrill, Christian Kri Kammerhofer, Alfred Klinkan, Max Aufischer, Beba Fink, Herms Fritz, Erika Lojen, Alois Mosbacher, Herta Tinchon, Robert Schaberl, Gerhard Lojen, Stefan Osterider, Martin Roth und GRAM

Kuratorin: Anja Weisi Michelitsch
 
Marktstraße 1, 8522 Groß St. Florian
Zu sehen bis 1. November 2015,





Ausstellung
Graz – Preko
 
Positionen – Impressionen
 
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
8. Juli 2014, 20 Uhr, Galerie Dom na zalu, Insel Ugljan, Kroatien

Eröffnung:
. Univ.-Prof. Dr. Robert Bacalja, Initiator des Projektes, Vizerektor Universität Zadar
. Ante Brižić, Tourismusdirektor der Gemeinde Preko
 
Teilnehmende KünstlerInnen:
LUISE KLOOS, ERIKA LOJEN, AURELIA MEINHART, INGEBORG POCK

Dauer der Ausstellung bis 13. Juli 2014























































Ausstellung und Buchpräsentation
 
LICHTWECHSEL
 
Erinnerung an eine Insel
50 Jahre Puch-Graz – Preko 1963 – 2013

Robert Bacalja, Luise Kloos, Kristina Lenard, Erika Lojen, Aurelia Meinhart, Ingeborg Pock, Josip Zanki
 
in die Galerie am Flughafen Graz, Abflug-Terminal, 1. Stock, am Donnerstag, dem 28. November 2013, um 18.30 Uhr
 
Begrüßung:
Direktor Mag. Gerhard Widmann,
Flughafen Graz Betriebs GmbH
I.V. von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, GR Thomas Rajakovics
 
Eröffnung:
Kulturstadträtin Lisa Rücker
 
Dauer der Ausstellung bis 19. Jänner 2014
 
In einem österreichisch-kroatischen Kunstprojekt werden besondere touristische Beziehungen und deren Umfeld reflektiert. Konkret wird in Preko auf der Zadar vorgelagerten Insel Ugljan jenen Spuren nachgegangen, die vor 50 Jahren erstmals organisierte Urlaube für die Angehörigen des Grazer Puchwerks hinterlassen haben. Bereits im Juli 2013 wurde das Thema in Installationen, Performances, einer Ausstellung und Buchvorstellung in Preko präsentiert.





Ausstellung one two EXTENDED mit Gruppe 77

Vernissage: Freitag, 6. September 2013 um 19 Uhr
in den Räumen der Steuerberatungskanzlei WOLF & PARTNER,
8200 Gleisdorf, Ecke Weizerstraße 35 / Ludwig-Binder-Straße 1 (1. Stock)


Begrüßung und Eröffnung: Erich Wolf und Luise Kloos
Laudatio: Andrea Sailer
Einführende Worte über die Werke: Walter Titz

Die Ausstellung läuft bis Ende August 2014
Mo. - Do. 09.00-17.00 Uhr und Freitag von 08.00-12.00 Uhr












LICHTWECHSEL – ERINNERUNG AN EINE INSEL
PUCH-GRAZ – PREKO 1963 – 2013

Dieses Kunstprojekt reflektiert 50 Jahre Puch-Urlaube in Preko und wird anlässlich des EU-Beitritts Kroatiens in Preko präsentiert.
 
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
15. Juli 2013, 20 Uhr
Galerie Dom na zalu, Insel Ugljan, Kroatien

Programm
. Performance
. Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation
. Rundgang zu den site specific Installationen
. Abschließendes Tanzfest mit ”Grupa Kanela”

Es sprechen
. Univ.-Prof. Dr. Robert Bacalja, Initiator des Projektes, Vizerektor Universität Zadar
. Mag. Andrea Ikic-Böhm, Österreichische Botschafterin in Kroatien
. Kulturreferent der Gespanschaft Zadar
. Ante Jerolimov, Bürgermeister des Ortes Preko
. Thomas Rajakovics, in Vertretung des Bürgermeisters der Stadt Graz
. Ante Brižić, Tourismusdirektor der Gemeinde Preko

Teilnehmende KünstlerInnen:
LUISE KLOOS, KRISTINA LENARD, ERIKA LOJEN, AURELIA MEINHART, INGEBORG POCK, JOSIP ZANKI, ROBERT BACALJA
sowie MusikerInnen, Bevölkerung von Preko und UrlauberInnen der Puch-Werke
























Lichtwechsel – Change of Light – Ljusväxling

Ein Reisekunstprojekt von Graz nach Turku über Vilnius, Riga, Tallinn und Helsinki
von Luise Kloos – Erika Lojen – Aurelia Meinhart – Ingeborg Pock
 
anlässlich der
Ausstellung „Lichtwechsel – Change of Light – Ljusväxling“
 
in Turku, Kulturhauptstadt Europas 2011
 
vom 17. 3. – 8. 4. 2011
 
an der Abo Akademi University Business School, Turku
Informationen: www.lichtwechsel.at
 
Programm
 
1. Ausstellung „Lichtwechsel“
Lichtwechsel ist ein Beitrag zum Großprojekt „Dunkelheit“, das im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Turku 2011 realisiert wurde. Entwickelt und durchgeführt ist der „Lichtwechsel“ von vier Künstlerinnen der Gruppe 77 aus der Steiermark/Österreich: Luise Kloos, Erika Lojen, Aurelia Meinhart und Ingeborg Pock. Lichtwechsel ist ein Kunstprojekt, das die Distanz ebenso wie die Verbundenheit kultureller Räume sichtbar macht. Die Idee des Projekts wurde entlang von Wegen entwickelt – Wege von Graz über Vilnius, Riga, Tallinn, Helsinki nach Turku und zurück; Wege in die Vergangenheit zu vergessenen Familiengeschichten, die mit dem Norden verbunden sind; gegenwärtige Wege zu Menschen, die mit der Kunst von ihrer Sicht auf die Welt erzählen; und nicht zuletzt eine gemeinsame Reise in völlig unterschiedliche Lichtverhältnisse. In jeder Station auf der Reise nach Turku gab es Treffen mit Menschen vor Ort, um den jeweiligen Alltag kennenzulernen, um zu beobachten, zu lernen, um künstlerische Zusammenarbeit zu initiieren, um Netzwerke aufzubauen und zu vertiefen, um die gewonnenen Erfahrungen zu dokumentieren und damit künstlerisch weiterzuarbeiten.
In einer umfassenden Ausstellung zeigen die Künstlerinnen Fotografien, Installationen und Videos sowie die im Jahre 2002 von der Gruppe 77 entwickelte Blaue Blase „BLABLA“.
 
2. Buch „Lichtwechsel“
Erscheint im Verlag Bibliothek der Provinz. Herausgegeben von: Luise Kloos und Erika Lojen.
Deutsch/Englisch. Seitenumfang: ca. 120 Seiten. Format: 21 x 29 cm. Hardcover.
Verkaufspreis:
28 Euro. ISBN  978-3-902416-66-7
Das Buch ist strukturiert durch Reisefotos der einzelnen Städte und durch Texte von folgenden Schriftstellern: Graz – Andreas Unterweger, Vilnius – Cornelius Hell, Riga – Karlis Verdins, Tallinn – Jaan Kaplinski, Helsinki – Aleksi J. Lausti, Turku – Markku Into.
Die Kunsthistorikerin Astrid Kury schreibt eine ausführliche Einführung zum Thema „Licht“ und führt in die Künstlerinnenarbeiten ein.
 
3. Nomadic University for Arts, Philosophy and Enterprise in Europe
Aus Anlass der Ausstellung „Lichtwechsel – Change of Light – Ljusväxling“ findet vom
16. – 18. März 2011 eine gleichnamige Oase von NUROPE an der Abo Akademi University statt.
Ausstellung „kultura – Weibliche Positionen"
 
Eröffnung der Ausstellung am Do 21.10.2010 um 19 Uhr
durch Mag.a Anna Pfleger, Leiterin Haus der Frauen – Erholungs- und Bildungszentrum
und Mag.a Angelika Vauti-Scheucher, Kultur Service Gesellschaft des Landes Steiermark
 
im Haus der Frauen, Erholungs- und Bildungszentrum
8222 St. Johann bei Herberstein 7

Ausstellungsdauer: 22.Oktober – 8. Dezember 2010
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8.30 - 12.30 Uhr
Telefonische Voranmeldung: 03113 / 22 07
 
Für Januar 2011 ist eine weitere Präsentation im Kunsthaus Köflach geplant.
 
Zu sehen sind unterschiedliche Zugänge von Künstlerinnen wie Norbertine Bresslern-Roth, Lisa D., Veronika Dreier, Sarah Godthart, Agnes Harrer, Lotte Hendrich, Doris Jauk-Hinz, Karina Lernbeiß, Erika Lojen, Doris Lötsch, Verena Michelitsch, Maryam Mohammadi, Frederike J. Nestler-Rebeau, Kerstin Rajnar_frau mag rosa pink, Resanita (Anita Fuchs, Resa Pernthaller), Cynthia Schwertsik, Lisa Söll, Erika Thümmel und Eva Ursprung, den Künstlerinnengruppen Eva & Co, IntAkt und W.A.S. sowie Filmporträts von Carmen Herrera, Kiki Koglenik, Maria Lassnig, Susanne Wenger.
 
 


 


welcome

Einladung zur Katalog-Präsentation
Ort: Galerie Kon-temporär
Griesplatz 10, 8020 Graz
Zeit: Mittwoch, 30. Juni 2010, 19.00 Uhr
Begrüßung: Mag.a Angelika Vauti-Scheucher
Begleitende Worte: Mag. Dr.phil. Erwin Fiala
Der Katalog kann nach der Präsentation erworben werden.
www.gruppe-77.com

Das Projekt welcome, realisiert von Luise Kloos, Hans Kuhness, Erwin Lackner, Erika Lojen, Aurelia Meinhart, Heribert Michl, Alois Neuhold, Inge Pock und Claus Reschen, das vom 18. 9. bis 30. 10. 2009 in den Räumen der Galerie Kon-temporär zu sehen war, wurde in einem umfangreichen Katalog, mit Textbeiträgen von Erwin Fiala und Franz Küberl, dokumentiert.








LICHTWECHSEL

„Die Schatten der Dunkelheit“
ein Reisekunstprojekt der Gruppe 77
Zeit: 04. 04. 2009 – 18. 04. 2009
www.lichtwechsel.at

Teilnehmer:
Liuse Kloos
Erika Lojen
Aurelia Meinhart
Heribert Michl
Ingeborg Pock

Jede(r) von uns bringt seine/ihre Sicht von Dunkel und Licht mit auf diese Reise und nach Turku.
Der Wechsel des Lichtes auf dieser Strecke, diesem geographischem Vektor, sein Verlauf ist von uns gewählt, eine mögliche Linie.
An dieser Linie Stationen – Graz, Wien, Vilnius, Riga, Tallinn, Helsinki, Turku – Orte für das Aufspüren des Lichtes auch im Sinne des interkulturellen Begegnens.

Mein persönliches Thema – seit 2003 besonders das Thema von Fotoarbeiten:
“Es ist das Licht das ich suche“ (siehe auch den Text von Eugène Ionesco “Warum ich schreibe“) und dazu meine persönliche Sicht – Licht in seiner tatsächlichen, physikalischen Sichtbarkeit und auch und besonders in einem höheren, metaphysischen Sinne, über unsere Grenzen hinausgehend darstellen. Also möchte ich dieses Licht der einzelnen Stationen, diesen Wechsel des Lichtes, mit dem Licht Turkus als persönliche Beschreibung eines Weges durch punktuelle Lichtzeichen gestalten, einfangen auf dem Weg. Und sie den Schatten der Dunkelheit begegnen lassen.


Text: Erika Lojen


PROJEKT TURKU
KULTURHAUOTSTADT 2011